Familie Römer im Rathauskeller

rathaus, brauerei, baustelle


Ehemaligen Betreiber des Rathauskellers wieder einmal im Keller.

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Am Samstag nach dem Frauentag 2013 besuchten die langjährigen Betreiber des Fürstenwalder Rathauskellers nach langen Jahren wieder einmal den Ratskeller und die jetzt dort ansässige Rathausbrauerei. Sie wurden begleitet durch ihre Tochter (die hier unten auch schon gekellnert hat), Familie Lehmann, Familie Roch und Wolfgang Lippert. Zur selben Zeit war auch der Gewinner des 50 Liter-Fasses bei der Ausschreibung der Namensfindung des neuen Fürstenwalder Bieres, Herr Pletsch und auch Herr Puhlmann anwesend.

Familie Roemer fühlte sich sofort wieder heimisch und man merkte ihre Verbundenheit zu den alten Mauern noch heute an. 31 Jahre haben sie den Rathauskeller seit 1969 bewirtschaftet. Sie erklärten den Anwesenden wo war der Eingang, wo die Bar, die Küche und der Tresen. Auch die Tochter konnte sich an alle Einzelheiten noch erinnern. So zeigte Sie uns wo sich die Kellern umzogen und wo der beste Tisch (Tisch 16) stand. Auch wo die Bierfässer angeliefert wurden (da wo heute die noch Bautür zum Fahrstuhl ist) wo das Fasslager war und er zeigte uns das Büro. Hier ist sogar noch die Blümchen- und auch noch Raufasertapete aus ihrer Zeit an der Wand. Aber er vermisste auch einige Sachen aus ihrer Zeit. So gab es im Küchenlager (heutiges Lager der Brauerei) die kleine Wendeltreppe aus Eisen nach oben. Hier hat er 30 Jahre die Waren runter gebracht, so Herr Römer.

Es war eine tolle Runde an diesem Samstagnachmittag mit vielen Geschichten rund um den Rathauskeller, das Fürstenwalder Bier und um unsere Stadt. Auch Herr Pletsch steuerte viele Anekdoten ganz nach seiner Art bei. Und Herr Puhlmann (dem der Titel Stadtfotograf viel mehr zustehen würde) konnte aus seinen jahrzehntelangen Chronikarbeiten berichten.

Dazu kamen dann die neuen Pläne mit dem Keller und der jetzigen Brauerei. So das Herr Roch einiges erzählen konnte und Herr Seifert. Andreas Kopac, unser Brauer stellte die verschiedenen Biere vor und erzählte über seine jahrelange Arbeit als Brauer in der ganzen Welt.

Am späten Nachmittag ging eine schöne Begegnung zu Ende und alle versprachen das wiederkommen wenn alles fertig ist.

Als wir oben zur Tür raus kamen wurden wir wieder mit einem Phänomen überrascht, das uns die Römer schon unten im Keller erzählten. Im Rathauskeller bekommt man nicht mit, was für Wetter draußen ist. Gestern war dann plötzlich wieder die ganze Stadt weiß von Schnee.

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