| Lange Nacht der Museen |
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Ich hatte mir leichtgläubiger weise vorgenommen eine Rund durch alle Veranstaltungsorte zu machen und dann hier zu zeigen. Aber schon ein Gespräch mit meinem Freund Klaus Arnhardt zerschlug diesen Plan. Er meinte ich solle mir eine Busroute aussuchen und mir dann zwei maximal drei Ausstellungsorte ansehen. Gerade auch die Busfahrten zwischen den einzelnen Veranstaltungsorten seien lustig und interessant. Naja auch durch Absprachen in der Familie bin ich dann zu den IFA-Freunden nach Trebus gefahren und habe dort eine Stunde lang fotografiert und mir die Sammlung angeschaut. Die Männer und Frauen haben dort ganz schön was zusammengetragen. Ich bin mit einigen Vereinsmitgliedern ins Gespräch gekommen und habe mir fest vorgenommen, noch einmal in Ruhe vorbei zu fahren und einen extra Bericht zu machen. Wer sich gern näher informieren möchte, hier die Webseite des Vereins: IFA-Freunde Nach einem Zwischenstopp zu Hause bin ich dann um 22 Uhr wieder losgezogen. Nach einem kurzer Zwischenstopp am Museum, wo ich vom Museumschef ein Stück Klemmbrot (im offenen Feuer gebacken) kostete bin ich dann schließlich zu Mord in den Hinterhof gegangen. Hier in Fürstenwaldes einzigem Vierseitenhof erwarteten mich dann schon einige Fotofreunde, die mich nach einem schnellen Bier gleich in die einzelnen Attraktionen schickten. Ich war beim Holzbildhauer Matthias Bogdan und in der Keramik-Werkstatt von Reinhardt Tetzlaff. Und dann bin ich noch im kleinen Spielzeugmuseum der Familie Mord gewesen und hab mir die schönen mechanischen Spielzeuge angeschaut. Zu guter letzt war ich dann im Mordschen Bierbrau-Museum. Ist schon Klasse was hier für Schätze angesammelt wurden und wieviel Geschichten in diesen Stücken stecken. Mein Freund Klaus kennt hier in Fürstenwalde ja nahezu alle. ;) Auf jeden Fall hat er einen guten Draht zur Familie Mord und hat schon mal durchblicken lassen, das ich gern einen Beitrag (wenn sein muss auch mehrere) über dieses Museum und die Geschichten darum machen möchte. Auf jeden Fall war es ein gelungener Abend, an dem ich viel neues gesehen habe, der dann mit einem weiteren Bier und netten Gesprächen weit nach Mitternacht endete. Bei der nächsten langen Nacht der Museen im Fürstenwalde bin ich wieder unterwegs.
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